WAS  IST  DAS  ZIEL  ?

"Lichtblicke"   Alternativtitel eines Werkes aus den virtuellen Räumen des "atelier faunlandia" von Künstler Frank F. Zilly

Wir Erdenbürger brauchen sie für unser Wohlergehen immer

wieder, die kleineren und größeren “Lichtblicke”, denn ...

p a n t a  Heraklit  r h e i

 

( alles  zerfließt )

oder

Nichts ist beständiger als der Wandel

der immer Neues und so auch Unruhe bringt

Der Klima - Wandel hingegen

wird schlicht gnadenlos auftreten !

... Chancen irreversibel vertan ...

... back to the roots ...

... reset ...

“ panta rhei "   Ein Werk aus den virtuellen Räumen von Künstler Frank F. Zilly

Mein Werk “ panta rhei “

Dass längst auch schon die Gletscher fließen (und zwar mit endgültig ausgeträumten Träumen ganz real den sprichwörtlichen Bach runter), das meinte Heraklit nicht. Mehr zu meinem Werk “panta rhei” und dem MenschSEIN heute wie damals, meinen Beweggründen und meinem Gesamtwerk - einen Vorgeschmack vermittelt Ihnen diese Startseite schon mal ...

Am 30. Dezember 2015 wurden am Nordpol (anstatt der typischen - 40 bis - 20 Grad Celsius) + 10 Grad Celsius gemessen. Das wurde am 30.12.2015 auf SWR 4 in den Nachrichten gemeldet.

Das Urteil lautet auf schuldig. Und es betrifft (in seinen üblen Auswirkungen) gnadenlos und ohne Ausnahme alle auf diesem Planeten. Die Menschheit (allen voran hier auch die hirnlos konsumierenden Angepassten, die anmaßenden Klugscheißer in Nadelstreifen und rückgratlosen Größenwahnsinnigen aller couleur) wird sich noch wundern, wer respektive was auf Erden BOSS ist und das Gras wachsen lässt, in das sie beißen wird ... Und da wird ihr, der Menschheit, in ihrer verlogenen Doppelmoral, wie vor Jahrzehnten bereits die DDR-Gruppe KARAT sang, kein Gott helfen, denn :

“Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde”, sagt Ludwig Andreas Feuerbach (dt. Philosoph, 1804-1872)

(nur Münchhausen, der auch auf einer Kanonenkugel ritt, konnte sich selbst an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen ... was für ein Schwachsinn ... die Analogie zum nicht helfen könnenden weil selbstgebastelten Gott “schreit zum Himmel” ... )

 

Künstler aus Marxzell / Karlsruhe ... Bildende Kunst vom Feinsten, Kunst als Leuchtturm der Menschheit, als Inbegriff aller Kultur.

Gesundheit rundum, aber ohne Kunst, das gibt es nicht

" T I M E  T O  A C T "   Ein Werk aus den virtuellen Räumen des famosen "atelier faunlandia" von Künstler Frank F. Zilly.

“ T I M E   T O   A C T ”

Dieses Werk, das künstlerisch verfremdete Abbild eines monströsen, drehmomentstarken “Baustellen-Arbeitsgerätes in Angriffspose”, dem die “Puste” so schnell nicht ausgeht, habe ich noch unter meinem Pseudonym “künstler zifran” auch zur eigenen Motivation geschaffen. Der Radlader steht für Tatendrang, Kraft und Durchhaltevermögen. Mit dem lässt sich was bewegen, nachhaltig etwas verändern ! Und die Menschheit muss einiges in Angriff nehmen, hat unzählige Baustellen, auf denen sich viel zu wenig tut. Drei Mann mit Schaufel und Schubkarre - was soll das ?

www.digitalkunstwerke.de

Frank F. Zilly

 

 

Am Computer ausgeführte  Visionäre Bildende Kunst mit integrativem Konzept  

 

o d e r

Bildgewordene

Existenz - Philosophie

Detail-Ansicht “Lost Future” aus meinem Werk “Morgentod”. Ein Klick auf dieses Bild führt zu einer Seite mit weiteren Detail-Ansichten (vergrößerte Bildausschnitte) meiner äußerst anspruchsvollen Kunstwerke.

Detail-Ansicht “Lost Future” aus meinem Werk “Morgentod”  -  Quo vadis homo sapiens sapiens ?

Gestartet einst als experimentelle Kunst eines Oberschülers, heute integrative Konzeptkunst, die am Computer, also digital (aber ohne einprogrammierte Algorithmen), rein elektronisch und Schritt für Schritt nach den Vorgaben des Künstlers ersteht und auch als Gesamterscheinung neue Maßstäbe setzt in Sachen künstlerischem Aufwand und Engagement in der Sache.

Die

Painted Integration

von

Frank F. Zilly

Seit 1975

 

Visionäre KUNST ursprünglicher ART mit einzigartigem KONZEPT

(bislang sogar unentdeckt vom ZKM in Karlsruhe und TV-Sendern wie 3sat und arte !)

Digital (am Computer) erschaffene integrative (Konzept-) KUNST als zeitgenössische

Wand-Malerei (Prints) aus den modernen Höhlen (virtuellen Räumen) unserer Zeit.

Erkenntnisgewinn durch Zusammenführung aller relevanten Wahrnehmungen in einem einzigen Bild

bei gleichzeitiger Reduktion aufs verständliche, erkenn- und interpretierbare Wesentliche.

 

Gesellschaftliche Integration als Aha-Erlebnis

 

Painted Integration

Integration durch Abstraktion

www.frankzilly.de

 

 

 

Und wozu bitte das alles ?

Aspekte moderner Soziologie

 

Neue Werke

 

Auf dieser Seite stelle ich Ihnen meine neuen Werke vor, die in einem komplexen, von mir selbst entwickelten Verfahren entstehen. Computerunterstützt, auf elektronisch-digitalem Weg also. Allerdings mit einfachster Software nur, denn die (wie auch die Rechen-Maschine) sollen schlicht nur Werkzeug sein wie ein Pinsel auch. Der Künstler, der bin nämlich ich ! Nicht der Pinsel - sorry - Computer. Selbst die Computer sind, aufgrund meiner beruflichen und anderweitigen Vorbildung, Kinder meines eigenen Geistes und meiner Hände. Ich mag den Manufaktur-Gedanken sehr ... Mehr über mich, den Künstler, erfahren Sie bei Interesse auf www.frankzilly.de

 

So zeigen meine Werke denn auch immer wieder eindrücklich auf, wie sehr die KUNST doch heute wie “damals” in ihren großartigen Anfängen unter widrigsten äußeren Bedingungen (vor rund 40.000 Jahren bereits, in der letzten Eiszeit, schuf der Cro-Magnon-Mensch, Europas erster homo sapiens, ein Mensch wie wir, im Südwesten vom heutigen Frankreich grandiose Höhlenmalereien) in diesem stoisch fast fortwährenden, manchmal uns gar hoffnungslos scheinen wollenden “Werden & Vergehen”, dem fast allzu simplen Mantra des Lebens, Orientierung, ja mehr noch, ein Fels in der Brandung sein kann. Refugium und Ausgangsbasis zugleich, eine Chance fürs Leben in jederlei Hinsicht.

 

Zumindest für all diejenigen, die noch oder (nach einer durchstandenen Lebenskrise) wieder ein Gespür haben für diese existenziell bedeutsamen Dinge, die (dem menschlichen Denken entsprechend) Sinn stiften können in einem rüden evolutionären Kontext, der selbst weder einen Sinn hat noch uns einen solchen übermittelt. Ja, die “Welt” ist absurd und auf die Hilfe (eines) Gottes ist kein Verlass (vgl. auch Albert Camus, frz. Philosoph und Schriftsteller oder Ludwig Feuerbach (dt. Philosoph) bzw. andere namhafte “Religionskritiker” seit der Antike). Doch das ist kein Grund, den Kopf hängen zu lassen ! Nehmen Sie die Dinge einfach selbst in die Hand. In meinen Werken und den Begleittexten finden Sie viele Anregungen ...

 

 

Geh’ deinen Weg !

Nur selber essen macht satt.

Und nur selber denken klug !

 

Frank F. Zilly

 

"Total desillusioniert"   Ein Werk aus den virtuellen Räumen des famosen "atelier faunlandia" von Künstler Frank F. Zilly.

“ Total desillusioniert ”

Viele Menschen, die eigentlich voll im Leben stehen (und von diesem auch etwas haben) sollten, wursteln sich finanziell und kräftemäßig g’rade noch so irgendwie durch, sind längst über den Punkt totaler Erschöpfung hinweg und fragen sich folglich - vielleicht auch an ihre Kinder denkend - immer öfter, was das Ganze noch soll, wohin “die Reise” wohl gehen mag, was die Zukunftsperspektive sein könnte. “Sein könnte” deshalb, weil das schlicht kein Thema ist bei denen, von denen man hierzu etwas erwarten dürfte aussagemäßig. Man wird den Eindruck nicht los, dass einfach alles immer so weitergehen soll. Vielleicht noch mehr Konsum und höhere Steuern, aber sonst ? Dieser Wohlstandsgesellschaft, die auf mies bezahlten Praktikanten-Beinen steht und Trauscheinen, die auch nichts mehr wert sind, ist der Überbau abhanden gekommen. Die Orientierung folglich auch. Die Leute werkeln nur noch getrieben aus Angst vor dem eigenen Untergang und dem Spott der anderen, denen es gar nicht besser geht. Motiviert, mit Freude an einer (vielleicht gar eigenen) Sache im positiven (!) Stress auf etwas hinarbeiten, das war einmal. Und das ist sehr schlecht. Menschen brauchen eine Perspektive. Und mit der befasse ich mich ...

 

anschauen, eine angenehme Signalfolge aussuchen und mitnicken ...

der Rest ergibt sich ...

 

“Orgasmus”  Ein Werk aus den virtuellen Räumen von Künstler Frank F. Zilly

(Hinweg-)Fegefeuer  Orgasmus  -  Reset by Overflow

( hier in der ZKM Karlsruhe - Variante )

 

Aufruhr und wohliges Chaos im Gehirn als Trieb-Feder für den Motor des Lebens,

der - da kommt man auch ohne Sigmund drauf - Freud, Quatsch, SEX heißt ...

Ergo : Wer den Sex “ver-Teufel-t”, ist  n i c h t des Menschen Freund !

Denn wir sind mit Geist und Körper eine Kreatur der Natur.

Die Natur - und nichts anderes sonst - ist

das Maß  a l l e r  Dinge !

Nicht selbsternannte

“Institutionen”

 

 

Kollektive (Selbst-)Verarschung behindert die dringend

notwendige Weiterentwicklung der Menschheit enorm.

Von den zu lösenden Problemen gar nicht zu reden. Es

geht überall nur um MACHT und PROFIT.  Armselig.

 

 

Künstler Frank F. Zilly

( Ex-Kirchenorganist )

 

Obiges Werk “Orgasmus” können Sie   h i e r   ohne Animation ansehen

“Traum - HAFT”  Ein (frühes) Werk aus den virtuellen Räumen von Künstler Frank F. Zilly. Auch keines meiner heutigen Werke gleicht einem anderen. Doch dieses Werk unterscheidet Grundsätzliches von meinen heutigen Werken. Dieses Werk habe ich hier auf dieser Seite (auch deshalb) eingeschoben, weil es Aussagen über meine künstlerische Entwicklung möglich macht ...

“ Traum - HAFT ”

Sterne, Raum und Zeit. Elementare Urgewalten. Ohne Ende. Jenseits aller Vorstellungskraft. Das Universum ... macht vor unserem Innenleben nicht Halt : Einsame Seelen. Rastlose Reisende. Große Gefühle. Endlose Sehnsucht steigt in uns, angeregt von brennend heißer Leere respektive klemmender Fülle hoch vom Unterleib zurück ins Kleinhirn. Hoch in den Kosmos aus  Leidenschaft und glühendem Begehren, das die Natur zur Erhaltung der Art erfunden hat. Ohne (Aussicht auf einen an den Grundfesten rüttelnden) Orgasmus wäre Sex doch gar kein Thema, die Menschheit längst ausgestorben oder zumindest aktuell nicht über 7 verheerende, alles Elend bis hin zum Klimawandel begründende Milliarden an Individuen groß. Viel zu anstrengend alles in Allem wäre diese Sex genannte Betätigung ohne Belohnung. Zumal in Anbetracht des ganzen “Theaters”, der Schikanen, Verarschung  etc. etc. drumherum ein halbes Leben lang.

Unter Umständen aber widerfährt einem in jüngeren Jahren tatsächlich mal eine “Vereinigung”, die diese Bezeichnung zu verdienen scheint ... das hormonisch-harmonische Verschmelzen zu einem vollständigen GANZEN, das viel mehr ist als nur die Summe seiner beiden Teile. Ein „Augen-Blick“ der Ewigkeit erstarrt in uns zu einer denkwürdigen Erinnerung, die für alle Zeit alle Mühsal erträglich(er) macht. Oder auch nicht.

Das posthormonelle Alter schließlich befreit mehr schleichend als bei klarem Verstand manche partiell, manche auch komplett aus dieser nie begriffenen Gefangenschaft (die manches mit sich bringt / siehe auch Werk unterhalb), was zu ganz neuen Verstimmungen zwischen den Geschlechtern führt. Ich sage entsprechenden Leuten gern, “wer die (seine eigene) Pubertät scheisse findet, der kennt die Wechseljahre noch nicht !” Im Antlitz der sogenannten Wechseljahre verklärt sich (bei manchen Menschen) die gehabte Pubertät zu einem sensationellen Ereignis, denn alles Üble wie Pickel etc. etc. ist aus der Erinnerung verschwunden ... Also, der Verlust gewisser Hormone ändert manches, bringt der und dem derart Geläuterten vielleicht gar die reine Vernunft etwas näher hier und da (das neue Auto hat dann nur noch ein (1) Auspuffrohr und vor allem ein viel dünneres), bevor man mit diesem Abstand das alles endlich verstehen lernt ... akzeptieren vielleicht nicht, aber immerhin. Und so aber auch näher der Erkenntnis, dass Wissen und Bildung grundsätzlich zwar erstrebenswert sind, aber nicht in jedem Fall unbedingt hilfreich, ja manchmal sogar auch nur als Spielverderber im Weg ... Savoir vivre ... Bonne chance !

 

"Befreiung"   Ein Werk der in den virtuellen Höhlen des famosen "atelier faunlandia" von Künstler Frank F. Zilly neu entwickelten Schleim-Malerei. Honi soit, qui mal y pense

“ Befreiung ”

Kreise schließen sich und gebären dabei neue (offene). So entwickeln sich die Dinge weiter. Und es entsteht der Eindruck, dass gemäß Heraklit “alles fließt”, ständig in Bewegung, im Wandel ist. Ist ein Problem endlich gelöst, so bringt die Lösung gleich zwei neue mit. Schlägt der Held der Hydra (schlangenartiges Meeresungeheuer in der griech. Mythologie) einen Kopf ab, wachsen zwei und mehr nach ... Tun sich zwei zusammen und steckt der “Schlüssel im Schloß” und kommt Bewegung ins “Naturschau-Spiel” hormonbeseelter Geschlechtsreifer, so ist auch hier ein Kreis dann geschlossen, wenn pochend und bebend alle Lampen aufblinken (siehe auch meine Werke “Orgasmus” und “Befreiung”) und “alles (unter Hochdruck) fließt” vor unbändigem Lebensglück. Fließen die Säfte des Lebens allerdings zur Gänze unkontrolliert, dann schließt sich der Kreis erst 9 Monate später richtig. Und zwar mit der Tür vom Kreißsaal. Und nichts bleibt dann auch da so, wie es mal war ...

Von einer Krone der Schöpfung würde ich erwartet haben, dass sie sich rundum deutlich abhebt von den höchst entwickelten Tieren und sich nicht auch noch (hin- und hergebeutelt zwischen tabuisierter, ja “ver-Teufel-ter” schleimiger Sauerei einerseits und grenzenloser Leidenschaft, ja Erfüllung andererseits) auf die gleiche Art und Weise fortpflanzt wie Hunde und Katzen in den Parks und Hinterhöfen. Und dem gar nicht doofen Nachwuchs in kollektiver Selbstverarschung dann ohne rot zu werden auch noch eine Geschichte vom Pferd, sorry, Storch erzählt. 

Ich hoffe, mein obiges Werk “Befreiung” wirkt auf entsprechende Menschen in diesem Sinne herzerfrischend und befreiend ! Leben Sie Ihr Leben ! Nicht die frommen Vorstellungen verknorrter, machtgeiler Leute, die in ihrer Erbärmlichkeit andere dominieren wollen. Wer der Menschheit was wirklich Gutes tun will, der findet massenhaft andere Betätigungsfelder vor. Echte “Brandherde”, die nichts zu tun haben mit dem bißchen “Feuer der Leidenschaft”, das sich der gebeutelte Mensch in seinem trostlosen Alltag heutzutage hier und da mal wünscht ! Also, Kopf hoch (und, wo vorhanden, den anderen auch) !

"L A S C A U X  -  T h e   K e y "   Ein Werk aus den virtuellen Räumen von Künstler Frank F. Zilly

“ Lascaux  -  The Key ”

(wieder) lernen, wozu KUNST da ist, was sie will (und was nicht). Der “Geist der KUNST” oder : The Spirit of ART ...

Die Höhlen-Malereien in Lascaux (und Chauvet etc.) repräsentieren den Anfang der KUNST. Sie sind für mich der Schlüssel zum Verständnis der KUNST. Denn aus Langeweile oder materieller Profitsucht sind diese Werke nicht entstanden. Die Menschen waren damals noch nicht seßhaft, als Jäger und Sammler immer unterwegs. Grade mit dem, was sie tragen konnten. Und die einzige Sorge galt dem Überleben, Nahrung zu finden. Und in dieser Situation, wo die Hilfe eines jeden Gruppenmitgliedes nötig war, wurden Menschen abgeordnet (und von den übrigen mitversorgt) um - es war Eiszeit - in finsteren, nasskalten Höhlen die Wände zu bemalen. Ich kann mich da sehr gut rein versetzen. Diese KUNST war der Inbegriff aller Kultur. Inklusive dem, was wir heute Religion nennen.

Bringt die “Kunst von heute” der Menschheit noch irgendwas in diesem umfassenden Sinne ? 

Ich sage nein. Und arbeite für einen Reset, eine radikale Generalerneuerung der KUNST ...

“Apokalypse”  Ein Werk aus den virtuellen Räumen von Künstler Frank F. Zilly

“ Apokalypse ”

Wie minderbemittelt muss man sein ? Kleinhirniges “Profit”-Denken bis in den Untergang

"Schein-Heilig"   Ein Werk aus den virtuellen Räumen von Künstler Frank F. Zilly

“ Schein-Heilig ”

Kirche und KUNST. Bleiglas-Lichteffekt-Haschereien, Musik etc. etc. “vernebeln” die Sinne und Kritik-Fähigkeit ...

Homo sapiens sapiens und das Thema Religion ... Die blut-triefenden Geschichtsbücher sollte man lesen ...

“Tabula rasa"   Ein Werk aus den virtuellen Räumen von Künstler Frank F. Zilly

“ Tabula rasa ”

Erst kommt das Fressen, dann die Moral” (Bertold Brecht) ist primitives Verhalten ! Aber auch hier gilt : Der Fisch stinkt vom Kopf her ... Wo sind hierzulande die geerdeten Intellektuellen mit handhabbaren Visionen ? “Elite” ist was anderes ...

“Festina lente"   Ein Werk aus den virtuellen Räumen von Künstler Frank F. Zilly

“ Festina lente ”

heißt “Eile mit Weile”. Und das ist allemal besser als ein Burnout (Erschöpfungs-Depression fürs restliche Leben) vom nie gedankten Malochen für andere, die den Profit absahnen. Das französische Wort für “Karriere” bedeutet auch “Steinbruch”. Zufall ? Wohl kaum. Der Burnout, die “Staublunge” von heute.

Helfen Sie mit an einer menschenwürdigeren Zukunft zu bauen ! Für die Menschheit. Für alle.

“Ashes to Ashes"   Ein Werk aus den virtuellen Räumen von Künstler Frank F. Zilly

“ Ashes to Ashes ”

jeder findet seinen Meister. (Punkt)

“Burnout"   Ein Werk aus den virtuellen Räumen von Künstler Frank F. Zilly

“ Burnout ”

das Ende aller Illusion

(aus einem Bluff aus Manipulation und Indoktrination, Agitation und Fremdbestimmung, “Brot & Spiele” wie im alten Rom, nur mit smartphone, “Navigation”sgerät & Co.), die den Aberwitz deines Alltags aus Tristesse und Demütigung, Ausbeutung und Angstmacherei “sinn”voll scheinen ließ im Machbarkeitswahn der “zivilisierten” Welt. Vorbei für alle Zeit, denn du hast das  NICHTS  (hinter allem) “sehen dürfen” ...

 

Der Burnout einzelner Leute ist nur der Anfang. Irgendwann kommt der Volksaufstand. Weil es grenzenloses Wachstum, ein ewiges „weiter so“ schlicht nicht geben kann. Einer bezahlt immer für die Dinge, von denen andere überdurchschnittlich viele „haben“. Meist mit Armut. Die nächste Zukunft gehört dem pazifischen Raum. Ein richtiger Burnout (nicht zu verwechseln mit “Ich hab einfach keinen Bock mehr”) ist nicht nach drei Wochen Kur “behoben”. Und in diesem System, einer Gesellschaft ohne überbauartige Zukunftsperspektive wider alle anders lautenden Behauptungen auch gar nicht mehr vermeidbar, wenn ein gestresster, frustrierter Berufstätiger erstmal in der Schiene drinnen ist. Ein Burnout ist nämlich das Ende einer langen Entwicklung. Irgendwann ist der Ofen aus, das Pulver verschossen. So ist das eben. Schon immer gewesen. Naturgesetz. ... Was ist denn das für eine fragwürdige bis trostlose Lebensqualität, die den meisten Leuten heute bleibt nach über 40.000 Jahren kontinuierlicher Fort-Entwicklung beim homo sapiens in Europa, die mit den grandiosen Höhlenmalereien begann (siehe Chauvet, Lascaux etc.) ? Liebe Eliten, lasst Euch etwas einfallen. Nicht nur die ersten Gletscher gehen längst den Bach runter ... und wenn die Stimmung erstmal kippt ... “Vae victis” höre ich da einen rufen ... Die KUNST steht hierzulande unter dem besonderen Schutz der Verfassung, damit sie als Mutter aller uns wie auch immer ausmachenden Kultur in der Lage ist, neben aktueller Politik und sich immer wieder als wenig hilfreich erweisender Religion als mächtiges Korrektiv gegen wenig segensreiche Entwicklungen in der Gesellschaft aufzutreten. Die Väter unserer heutigen Verfassung hatten gerade ein gewisses Regime (das auch Bücherverbrennungen durchführte und KUNST als entartet abstempelte) sowie einen trostlosen Krieg mit 60 Millionen Toten überlebt. Doch wie sieht es da heute aus ? Wer von den heute Verantwortlichen kennt noch einen Krieg aus eigener Anschauung ? Was denkt “man” sich heute im “Hohen Hause”, aber auch in gesellschaftlich mitverantwortlichen Kreisen außerhalb der Politik ? Gibt’s noch was, vor dem man zurückschreckt ? All diese Überlegungen (und noch manches mehr) stimmen mich, der ich noch voll “analog” aufgewachsen bin und heute noch selbst denke, was die Zukunft angeht sehr, sehr nachdenklich, denn die Lobbyisten und andere, die das Licht sprich die Öffentlichkeit eher scheuen, die wissen in jedem Fall sehr genau, was sie - möglichst lautlos und an an der Demokratie sprich den Bürgern vorbei - erreichen und durchsetzen wollen ... Solche Zeitgenossen neigen übrigens auch nicht zu Burnout ...

 

“ das  N I C H T S "   Ein Werk aus den virtuellen Räumen von Künstler Frank F. Zilly

“ das  N I C H T S ”

mein A(lpha) und O(mega), mein Anfang und Ende. Mein All-in-One. Meine Gewißheit. Und so ist es gut.

“ panta rhei "   Ein Werk aus den virtuellen Räumen von Künstler Frank F. Zilly

“ panta rhei ”

“Pantha rhei” meint “alles fließt” und umschreibt die Lehre des Philosophen Heraklit. Dessen zentrale Aussage war :

“Alles bewegt sich fort und nichts bleibt” bzw. in geläufigeren Worten : “Nichts ist so beständig wie der Wandel”.

Die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge uns selbst inbegriffen ist in ihrer erbarmungslosen Endgültigkeit gewissermaßen “das Salz in der Suppe” unserer Existenz. Bei diesem allumfassenden Thema denke ich immer wieder gerne auch an den so amüsanten wie lehrreichen französischen (Kinder-)Film “La Guerre des boutons” / “Der Krieg der Knöpfe” (etwa in der Neuverfilmung von Yann Samuell aus 2011). Oder an die französische Sängerin Franҫoise Hardy, die 1966 in ihrem Lied “La maison où j’ai grandi” das Haus ihrer Kindheit besingt in dem sie aufwuchs und das sie nicht mehr findet, weil bis über dessen einstigen Standort hinaus - nachdem sie aus der großen weiten Welt zurückkommt - die Stadt sich ausgebreitet hat ... (ja, Sie vermuten richtig, ich liebe “La Douce France”, das Landleben der einfachen Leute dort vor allem auch, ja, ich bin frankophil ! Vielleicht auch, weil meine Vorfahren einst als Hugenotten aus Frankreich kamen). Nicht für alles Geld der Welt holen Sie auch nur einen einzigen Augenblick aus Ihrer Kindheit oder Jugend aus den Weiten des Universums zurück. Die für Sie weltbewegenden Momente des ersten Verliebtseins oder was auch immer sonst. Alles nur noch Erinnerung. Der im Bild oben dargestellte Fluß des Lebens kennt nur eine Richtung, ist ein “Fluss ohne Wiederkehr”, ein “River of No Return”, der irgendwo im Zeitenmeer Universum aufgeht und sich verliert, wo irdisches, materielles Hab und Gut wertlos sind. Darum auch hat das letzte Hemd keine Taschen ... Und wer klug ist, der lebt sein im Sinne des Wortes “einmaliges” Leben in diesem Bewusstsein. Nicht egoistisch, nur an sich selbst und den eigenen Vorteil denkend, sondern altruistisch, Menschlichkeit und das Gemeinwohl im Blick habend. Dann nämlich ist der eigene Tod das Ende nicht. Dann werden Sie nicht vergessen von den anderen und es gilt die alte Weisheit : Wirklich tot ist nur wer vergessen ist.

 

“ Tempi passati "   Ein Werk aus den virtuellen Räumen von Künstler Frank F. Zilly. Ein Klick auf das Werk öffnet einen Bildausschnitt in Großansicht. Die (jederzeit skalierbare) Original-Datei/Print hat das Maß 120x40 cm und lässt tief blicken, was diese Internet-Miniaturen selbstverständlich nicht können. Sehen Sie selbst, wieviel Klein- und Feinarbeit in allen meinen Werken steckt ! Klicken Sie aufs Bild !

“ Tempi passati ”

“Tempi passati” (lat.) steht für “Vergangene Zeiten”. Wie auch immer. Gute wie schlechte. Zum Glück vergangen oder leider vergangen. Und auch zu dieser “Schlagzeile”, zu diesem Bildtitel, fällt jedem was ein. Vielleicht denkt auch jemand an den letzten Krieg hierzulande bzw. daran, dass wir seit 1945 von einer “Seuche Krieg” verschont geblieben sind. Und man kann nur hoffen, dass den Leuten diese Ausnahme-Gnade des Schicksals bewusst ist. Die Flüchtlinge, die heute aus bestimmten Gründen in Scharen zu uns kommen, werden bald abgelöst werden von Klima-Flüchtlingen. Dann erst wird es richtig “rundgehen” auf dem Planeten. Und an den neu errichteten Stacheldrahtbarrieren Europas. Aber, wenn das transatlantische Freihandelsabkommen “TTIP” zwischen den USA und EUROPA sich in ganzer Bandbreite durchsetzten und kommen wird, das Volk und die Politik (auch) diesseits des Atlantiks zu Gunsten der Riesenkonzerne entmächtigen wird - wer weiß, ob dann überhaupt noch Flüchtlinge kommen wollen ins derzeit gelobte Land, ob die sich Gen-food und anderes mehr antun mögen ? Die Kriege der Zukunft sehen anders aus ... “Stell’ dir vor es ist Krieg und keiner geht hin” - erinnern Sie sich an diesen Spruch ? Tempi passati. Vergessen Sie’s. Der Krieg kommt zu Ihnen. Ganz ohne AK47. Zum Beispiel in Ihrem Essen ... Ich bin Jahrgang 1959 und danke dem Universum, dass ich bislang nie in einen Krieg ziehen musste ...

Homo sapiens sapiens und das Thema Religion ... Die blut-triefenden Geschichtsbücher sollte man lesen ...

KUNST macht (stiftet) SINN in einem evolutionären Kontext, der (selbst und an sich) keinen "Sinn" hat. Das macht sie zu einer MACHT, die fähigen Künstlerinnen und Künstlern MACHT verleihen kann, die von manchem Regime beispielsweise schnell als unerwünscht wahrgenommen und bekämpft wird ... Die KUNST als gesellschaftliches Regulativ (neben Politik, Religion und heute - aus vielen Gründen wenig begrüßenswert - allem voran dem Kapital) - das scheint mir hierzulande trotz ausdrücklichem Schutz der Kunst durch die Verfassung (aufgrund der traurigen diesbezüglichen Vergangenheit) kaum mehr eine Rolle zu spielen und kaum jemanden zu interessieren. Das total manipulierte „Volk“ spurt (funktioniert) wunschgemäß. Es geht in der Wahrnehmung unbedarfter Außenstehender in der Kunst nur noch um ganz bewusst künstlich hochgetriebene, abartige Unsummen von Geld einerseits und kulturell belanglosen Firlefanz andererseits. Die "kleinen Leute", die heute wieder verdammt hart arbeiten müssen, können da oft nur noch den Kopf schütteln. Und das ist schlecht ! Grade um die (noch) Außenstehenden jedoch - statt nur um sich selbst - sollte sich die manchmal schon sehr „arrogant-elitär" anmutende "Kunstszene" kümmern ... Die KUNST und die allerdings viel jüngere „Art von Religion von heute“ haben kulturell die selben Wurzeln innerhalb der Menschwerdung. Ich bin mir ganz sicher, dass die KUNST bzw. das, was diese Bezeichnung alles in Allem verdient, in einer funktionierenden und darum weltweit auch friedlichen Zukunft der neue „Überbau“ sein und eine alles andere dominierende Rolle spielen wird ...   (Frank F. Zilly, 2015-07-18)

“ KUNST  MACHT  SINN “

Für diese 3 Worte gibt es zwei sich (nicht ausschließende, sondern) ergänzende Schreib- bzw. Lesarten :

1.   “ KUNST  -  MACHT  -  SINN “   ( Die KUNST ist eine MACHT und die zu haben stiftet SINN )

2.   “ KUNST macht SINN “   (( obige Aussage verkürzt)  Sich mit KUNST zu befassen stiftet SINN )

 

Klicken Sie auf das Werk "Bewusstsein" und eine Großansicht öffnet sich

“ Bewusstsein “

(stark verkürzte Textfassung)

Unser Bewusstsein, unser Geist also und je nach Weltanschauung unsere Seele auch, existiert - das ist meine Überzeugung - so lange unser Gehirn wie vorgesehen funktioniert, der Mensch lebt. Bewusstsein oder auch bewusste Wahrnehmung, Wahrnehmung also, über die man nachdenkt, basiert einerseits auf den Wahrnehmungsfähigkeiten unseres Gehirnes dank seiner Sensoren zur Außenwelt (Augen, Ohren, Haut etc.) und der (von Mensch zu Mensch z. B. aufgrund gemachter Erfahrungen unterschiedlich intensiven) Verknüpfung einzelner Gehirnzellen sowie ganzer Gehirn-Bereiche. Das führt zu einer permanenten komplexen Datenflut in unserem Gehirn ähnlich einem Film, den man auch vor- und zurückspulen kann. Wir können nicht nur über Vergangenheit und Zukunft nachdenken, sondern generell über Dinge, die wir gar nicht real vor uns sehen. Wir können vergangene Dinge betrauern, zukünftige planen, wir können alles hinterfragen, philosophieren ... Doch nur weil man etwas denken, sich vorstellen kann auch wenn man beispielsweise gar nichts davon sieht oder spürt, nur deshalb muss das real nicht tatsächlich auch existieren. Oder realisierbar sein. Nur weil einer (dank Fahrplan weiß und deshalb auch fest dran) glaubt, dass um 7 h sein Zug fahren wird, und er sich das abends schon bildlich vorstellen kann, nur deshalb kommt nicht automatisch alles so, wie man das gern hätte, sich vorstellen kann und glauben möchte. So einen Zug hat man wenigstens schon mal gesehen. Aber warum glauben Menschen an einen Gott von dem Ludwig Andreas Feuerbach (1804-1872), ein deutscher Philosoph, sagt : „Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde“ ? Warum glauben Menschen an selbsternannte „Stellvertreter“ eines derartigen Gottes auf Erden ohne stutzig zu werden ? Waren da nicht vielleicht die Stellvertreter zuerst da ? Die Menschheit hatte nämlich und das ist verwunderlich, schon viele Götter, die irgendwann alle immer wieder für überholt erklärt, von neuen Göttern, die den Mächtigen dieser Welt grade besser in den Kram (= Strategie-”Spiele”) passten, abgelöst wurden ... Seit der Antike gab es außer Feuerbach übrigens zahllose, überaus namhafte Religionskritiker (siehe beispielsweise “Portal Atheismus” im Internet). Man schaue sich andere Lehren, andere Völker und Gesellschaften an. Ich sage : „Die Wahrheit liegt in der Differenz der („selbstgestrickten“) Weltbilder.“

Jeder erwachsene Mensch kann meinetwegen glauben was er will. Solange er nicht unter Angstmacherei und Demütigung anderen seinen “Glauben” aufs Auge drücken will. Andere Menschen, Schutzbefohlene womöglich auch noch, zwangsweise zu “impfen”, zu indoktrinieren, (seelisch) zu belasten, in innere Unruhe und Konflikte zu stürzen spätestens dann, wenn sie in die Pubertät kommen, weil sie hineinwachsen müssen in einen Psycho-Sumpf, ein Weltbild untypischer Vorstellungen und Verhaltensweisen, das irgendwann gnadenlos zusammenbricht und sie total alleine “wirklich voll in der Luft hängend” zurücklässt. Ohne Freunde, ohne intaktes Bild von der Welt, ohne alles ! Jungen Menschen auf diese Weise irreparabel das komplette Leben nachhaltigst zu versauen, das ist unsagbar schlimm, weil durch nichts wieder gutmachbar ! Dass nicht alle Kinder gleichermaßen betroffen sind von den Folgen, lässt übrigens nicht den billigen Schluß zu, dass die gängige Praxis in dieser Gesellschaft in Ordnung und das Problem allein bei den Opfern zu suchen sei. Zu den weniger Intelligenten und den wenig Sensiblen (etc.), bei denen man möglicherweise je nach den übrigen Lebensumständen weniger Schaden anrichten kann, gehörte und gehöre ich bis heute nunmal (leider ???) nicht ... Ich stamme zwar aus einfachen Verhältnissen, habe trotz allem jedoch in 12 Kalenderjahren 13 Klassen und 1978 Abitur gemacht (in Langensteinbach/Gymnasium Karlsbad, Klasse 13b). Und mit 16 Jahren war ich bereits Erster Organist in der Kirche. Und das für lange acht Jahre meines jungen Lebens. Gewisse Parallelen oder Ähnlichkeiten zum Protagonisten in “Schlafes Bruder”, einem Film (1995) von Joseph Vilsmaier, sind mein Leben betreffend nicht von der Hand zu weisen. Ich habe lediglich die sprichwörtliche Kurve grade noch “ge-Krieg-t”. Weshalb aber keineswegs plötzlich alles gut gewesen wäre. Bis heute ist nichts gut. Ich habe mich lediglich mit dem Unabänderlichen arrangieren können, indem ich beschlossen habe, als Künstler zum Wohle der Menschen etwas gegen diese unhaltbaren Zustände zu unternehmen. Aber nicht nur, weil alles viel leichter, einfacher hätte sein können für mich. Und für viele andere Menschen. Schöner auch. Mit etwas Freude dabei wenigstens hin und wieder mal. Und anderen angenehmen zwischenmenschlichen Dingen mehr ... Nein. Gewisse Sachverhalte in der Gesellschaft mit Wurzeln in der Ochsenkarrenzeit haben sich selbst überlebt und stehen einem Weiterentwicklungsschub der Menschheit nur noch wie ein Klotz am Bein und Brett vorm Kopf massiv im Weg. Die müssen weg ! Und genau das ist hier bei mir “Spiritus”. Spiritus Rector nämlich (lat., der motivierende Geist, die treibende Kraft) !

Ganz sicher wäre ich – ohne all dies durchstandene Leid – nicht genau der Typ und Künstler geworden, der ich heute bin und auch sein möchte, denn ich will mir nicht mehr vorstellen, irgendwer sonst zu sein. Aus einem Menschen und Künstler kann nämlich - vergleichbar einem Reisekoffer - nur herauskommen, was zuvor in ihn hineingelegt wurde. Nur was in das Bewusstsein eines Künstlers je vorgedrungen ist, kann auch Gegenstand seiner (somit nicht automatisch in jedem Fall bedeutsamen) Arbeit werden. In der KUNST geht es um nicht weniger als den Menschen. Und das Leben : Die Zukunft der Menschheit. Hier auf dem (noch blauen) Planeten ERDE. Denken Sie mal nach über Ur-Kunst-Stätten wie Chauvet und Lascaux in Südwestfrankreich (auch Thema auf meiner website, siehe weiter oben). Und wer als Ganzschlauer oder als Institution die KUNST für eigene Zwecke missbraucht, seine Zeitgenossen bewusst für dumm verkauft, der versündigt sich an der KUNST. Und damit an der Menschheit. Und die Tragweite dieses Sachverhalts haben bislang auch nur die Wenigsten wirklich begriffen ...

 

 

Die Sprache der Worte ist begrenzt,

die meiner Bildwerke nicht.

 

Wer meine Texte nicht versteht, sie nicht in

einen größeren Zusammenhang stellen kann,

der schaue sich einfach nur die Bilder an.

 

Frank F. Zilly

 

“ hope - espérance - Hoffnung "   Arbeitstitel   " die Hoffnung stirbt zuletzt "   Ein Werk aus den virtuellen Räumen des "atelier faunlandia" von Künstler Frank F. Zilly

“ Die Hoffnung stirbt zuletzt ”

Wer hofft, der tut dies aus gutem Grund. Auch, weil ihm Sachverhalte bekannt sind, die er lieber nicht erleben möchte. Und so verschieden die Menschen sind, so verschieden ist das, worauf da gehofft wird auf dieser Welt. Manche hoffen, dass ihnen der nächste Kuchen besser gelingen möge, andere hoffen auf gnädige Prüfer bei ihrer Prüfung oder eine liebenswerte Person in ihrer Umgebung. Ich hoffe auf das, was ich allen Menschen wünsche : Frieden auf der Welt, die die unsere ist.

 

Frank F. Zilly

Künstler

 

 

Aufschlussreiche Detail-Ansichten zu obigen Werken finden Sie

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Muster fertiger Prints und gerahmter Werke

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Die originalen Drucke meiner Werke tragen selbstverständlich nicht diese lästigen Copyright-Vermerke. Die jedoch sind hier nötig, da im Internet “Ganzschlaue” mit sonderbaren Vorstellungen von “Dienstleistung”, von Recht und Eigentum etc. zu Gange sind.

Ferner ist die Abbildung der Werke hier auf dieser website nicht maßstabsgerecht, weil alle breitformatigen Werke unabhängig vom realen Maß in gleicher Breite (bei Hochformat gleiche Höhe) präsentiert werden.

Künstler Frank F. Zilly lebt im Albtal / Schwarzwald zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb im beschaulichen Schielberg, einem Ortsteil von Marxzell im Städte-Dreieck Karlsruhe - Pforzheim - Rastatt und schickt viele Grüße nach Pfaffenrot, Burbach und Frauenalb, nach Straubenhardt (Langenalb, Conweiler, Pfinzweiler und Schwann), nach Rotensol und auf den Dobel, nach Waldbronn (Reichenbach), nach Karlsbad (Mutschelbach, Langensteinbach, Spielberg und Ittersbach), nach Remchingen (Wilferdingen und Nöttingen), nach Pfinztal (Söllingen und Berghausen), Bretten, Bruchsal, Eppingen, Walldorf und Heidelberg sowie nach Malsch, Loffenau, Baden-Baden, Bühl, Achern und Offenburg, an den Kaiserstuhl, nach Hagen in Westfalen und nach Berlin und last but never least nach Freiburg im Breisgau und nach Umkirch, wo er einst Student war.

Sie fragen sich nun ...

“... in welchem Kontext muss ich diese Werke, diesen Künstler sehen ?”

Dann in aller Kürze hier dazu nur soviel :

 

 

 

Künstler Frank F. Zilly ist Universal-Autodidakt,

ein unabhängiger, noch selbst denkender Mensch

und gelernter Computer-Profi unter anderem auch,

der mit aktueller selbstgebauter Computer-Technik

und dem betont respektvollen Ur-KUNST-Verständnis

jener von Chauvet und Lascaux in Südwestfrankreich

auf Grundlage der modernen Existenzphilosophie

wie gemalt anmutende Bildwerke schafft

(Drucke seiner virtuellen Werke)

und so eine Brücke schlägt

über 40.000 Jahre Kultur,

den bisherigen Werdegang

des homo sapiens in Europa.

Und mehr noch. Über das Heute hinaus

hin in eine geeinte “Eine Welt” für alle.

Das ist die Vision.  Darum geht es hier.

 

 

“ Selbstportrait 2004 "   Ein Werk aus den virtuellen Räumen von Künstler Frank F. Zilly

“ Selbstportrait 2004 ”

Anlässlich auch meines zehnjährigen Jubiläums damals in Sachen digitaler Kunst.

Da war ich 45. Und mit Muse. Auch tempi passati ... ... Muse (w) gesucht ...

 

 

" L I E B E "   Ein Werk aus den virtuellen Räumen des famosen "atelier faunlandia" von Künstler Frank F. Zilly. Wieder einmal mehr zeigt dieser gewachsene (und nicht fix & fertig vom (Universitäts-)Himmel gefallene) Künstler hier über seine diversen digitalen Bildgestaltungs-Techniken und -Möglichkeiten, aber auch seine lückenlose Herangehensweise an die Dinge des Lebens sprich seinen weiten intellektuellen Horizont seine Vielseitigkeit auf, die ein Mensch, der meint Künstler sein zu wollen, einfach haben muss. Ohne Durchblick und Horizont weit hinter dem Tellerrand der Vertreter der sog. breiten Masse kann man wohl schöne Bildchen machen, aber gewiss nicht Künstler in des Wortes umfassender Bedeutung sein. Künstler sind Intellektuelle. Und nur einen Teil davon kann man auf einer Universität oder sonstigen Schule lernen. Das Meiste ist einfach nur harte Arbeit an sich selbst ... Höre ich Leute, sog. Fachidioten meist, geschwollen von "Stil" reden, steigt mir die Zornesröte ins Gesicht. KUNST und Stil nach Menschengedünken vertragen sich nicht !  Die KUNST ist eine freie. Und Stil vergewaltigt die KUNST.  Das musste nun doch endlich auch mal raus ...

“ L I E B E ”

Worte reichen da nicht hin.

 

D A N K S A G U N G

 

Danke, Universum, dass ich Dinge, die man ändern müsste,

ich aber nicht ändern kann, heute gelassener ertragen darf.

 

© Frank F. Zilly, Künstler

Jg. 1959

 

 

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ffz   Frank F. Zilly   2015-04-02  /  2016-02-22

 

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